Bilder, Fotos, Fotografie …

Bilder, Fotos, Fotografie …
Ich bin kein gelernter oder studierter Fotograf.
Ich dokumentiere, was ich sehe — und wie ich es sehe.
Die Kamera ist nur das Werkzeug zur Dokumentation.

Meine Fotos zeigen das, was ich vor Ort mit der Kamera sehe.
Der Blick richtet sich bevorzugt auf das, was mein Auge erkennt,
das, was ohne Aufhebens geschieht,
sich im Alltagsgeschehen so offensichtlich unsichtbar gemacht hat,
dass es der normalen Wahrnehmung entgleitet.

Ich fotografiere nicht das, was sich inszeniert.
Ich fotografiere das, was sich ergibt.
Das, was passiert, während niemand hinschaut.
Das, was keine Bühne braucht, weil es schon spielt.
v Ich halte fest, was sich nicht bemerkbar macht.
Was nicht ruft.
Was nicht glänzt.
Was einfach da ist — und gerade deshalb übersehen wird.

Die Kamera ist dabei kein kreatives Werkzeug,
sondern ein technischer Zeuge.
Sie bestätigt nur, was ich gesehen habe.
Sie erfindet nichts.
Sie verschönert nichts.
Sie fügt nichts hinzu.

Ich vertraue darauf, dass die Welt genug ist.
Dass sie nicht arrangiert werden muss, um Bedeutung zu haben.
Dass sie nicht korrigiert werden muss, um wahr zu sein.

Ich dokumentiere das Selbstverständliche,
weil es nie selbstverständlich war.



Steinkopf, gesehen auf dem Gereonsdriesch in Köln

Fotograf oder Photograph, auch Lichtbildner, ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Fotografen gestalten statische oder bewegte Bilder für verschiedene Zwecke.

Der Oberbegriff umfasst beispielsweise Berufszweige wie z.B.
  • Architekturfotografie,
  • Eventfotografie,
  • Industriefotografie,
  • Laufbildfotografie,
  • Luftbildfotografie,
  • Modefotografie,
  • Porträtfotografie,
  • Produktfotografie,
  • Fotojournalismus,
  • Standbildfotografie,
  • Tierfotograf
  • Unterwasserfotografie,
  • Werbefotografie,
  • wissenschaftliche Fotografie,
  • Künstlerische Fotografie
  • Makro Fotograf
  • Street Fotograf
  • Foto-Künstler
  • etc.

Janus Kopf